Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

CRC 648 : Molecular mechanisms of information processing in plants

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Geschlechtergleichstellung und Karriere

Schwangerschaft, Elternzeit und Einkommen


Schwangerschaft, Elternzeit und Einkommen.pdf (126,7 KB)  vom 11.01.2016

Geschlechtergleichstellung und Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere

In der MLU gibt es seit 2011 ein "Familienbüro", um eine Unterstützung allen Beschäftigten und Studierenden mit Familien anzubieten. Das audit der MLU ist erfolgreich abgeschlossen und die MLU wurde als “Familiengerechte Hochschule“ anerkannt. So erhalten zum Beispiel Kinder von Studenten oder Angestellten der Universität bevorzugt einen Platz im Kindergarten auf dem Weinberg Campus.

Kinderbetreuung WeinbergKids

Eine professionelle Kinderbetreuung „WeinbergKids"    wird ab dem 06. Mai 2013 von dem Studentenwerk Halle, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und dem Studierendenrat der MLU auf dem Weinberg Campus in Halle angeboten.

Kinder im Alter von mindestens zwei Monaten bis zum Schuleintritt können jeden Montag bis Freitag von 13:30 Uhr bis 20:30 Uhr betreut werden. Nach Absprache ist auch eine Betreuung zu anderen Zeiten möglich. Die Betreuung für jedes Kind ist auf drei Blöcke (2,5 Stunden) pro Woche begrenzt.

Das Angebot gilt für Kinder von Studierenden der MLU, Beschäftigten der MLU und des Studentenwerks Halle, Mitgliedern eines Forschungsverbundes und Teilnehmerinnen von Veranstaltungen eines Forschungsverbundes.

Die Betreuungskosten werden für Kinder von Mitgliedern des SFB 648 und von Teilnehmern der SFB-Veranstaltungen vom SFB getragen, wenn die Anmeldung der Kinder über den SFB 648 erfolgt.

Ansprechpartnerin: Janet Huber (0345 5526291, )

Weiter Informationen unter www.weinbergkids.de   

Karrierreunterstützung

Neben SFB 648-internen Qualifizierungmaßnahmen bietet das “Career Center” der MLU den Studierenden eine zentrale Beratungsstelle für ihre Karriereplanung. Die Angebote des Career Center umfassen Information, Beratung, Vermittlung und Workshops zur Weiterbildung. Außerdem ist das “Career Center” ein Ansprechpartner und Vermittler für Unternehmen in allen Fragen der Gewinnung von Nachwuchskräften.

Spezielle Förderungen für Nachwuchswissenschaftlerinnen

Hildegardis-Verein   

Der Hildegardis-Verein vergibt ca. alle 3 Jahre vier bis fünf SciVias-Forschungsstipendien für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Er fördert mit diesen Stipendien Frauen, die über einen in Deutschland anerkannten Hochschul- oder Fachhochschulabschluss verfügen. Das SciVias-Stipendium richtet sich auch an Frauen, die ihre Promotion abgeschlossen haben und sich nun einem weiteren Forschungsvorhaben zuwenden wollen. Abschluss bzw. Promotion kann bereits länger zurückliegen.

MTU Studien-Stiftung   
Die MTU Studien-Stiftung vergibt Stipendien und andere Förderungen wie Weiterbildungen an junge Frauen in naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen.


Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung   

Der FFWF ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er bietet hervorragend qualifizierten Wissenschafterinnen, die eine Universitätslaufbahn anstreben, die Möglichkeit, im Rahmen einer zweistufigen Karriereentwicklung insgesamt 6 Jahre Förderung in Anspruch zu nehmen.
Das Karriereentwicklungsprogramm für Wissenschafterinnen ist unterteilt in das Postdoc-Programm HerthaFirnberg zur Förderung von Frauen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere und in das Senior Postdoc-Programm Elise Richter mit dem Ziel der Qualifikation zur Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur.


UNESCO-L'Oréal-Förderprogramm für Wissenschaftlerinnen mit Kindern   
Die Deutsche UNESCO-Kommission und L'Oréal Deutschland vergeben in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung jährlich drei Stipendien à 20.000 Euro zur Förderung exzel-lenter Frauen in der deutschen Forschung. Gefördert werden Wissenschaftlerinnen aller Nationen aus den experimentellen Naturwissenschaften, die in deutschen Universitäten und Forschungsin-stituten als
Doktorandinnen forschen und die wegen der zusätzlichen Belastungen durch Kind/er ihren Berufsweg als Wissenschaftlerin gefährdet sehen.


Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen   

Zur Förderung des Hochschullehrerinnennachwuchses schreibt die Landesregierung von Baden Wüttenberg das „Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm  für Frauen“ aus. Vorrangiges Ziel dieses Programms ist es, qualifizierte Wissenschaftlerinnen zur Habilitation zu ermutigen und sie  dazu materiell in die Lage zu versetzen. Die Förderung erfolgt im  Rahmen eines befristeten Beschäftigungs verhältnisses nach TV-L EG  13. Sie ist auf fünf Jahre begrenzt, drei Jahre Förderung durch das MWK  sowie zwei weitere Jahre durch die jeweilige Hochschule.

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